Bild Behind the Code: Marko – Softwarearchitekt mit Blick für das grosse Ganze

Behind the Code: Marko – Softwarearchitekt mit Blick für das grosse Ganze

24. Juni 2026

Wer an Software denkt, denkt oft an Code. Doch hinter erfolgreichen Softwarelösungen stehen Menschen, die Strukturen schaffen, Teams unterstützen und neue Technologien in die Praxis bringen. Einer von ihnen ist Marko.

Mit 41 Jahren vereint der Familienvater technische Expertise mit einem klaren Blick für das grosse Ganze. Als Softwarearchitekt bei BBT sorgt er dafür, dass aus Ideen tragfähige Lösungen werden – und unterstützt die Teams diese erfolgreich umzusetzen.

Sein Weg in die Informatik begann bereits mit einer Ausbildung zum Informatiker bei RUAG Aerospace. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für Technologie und digitale Lösungen. Anschliessend vertiefte er sein Wissen mit einem Studium zum Software-Ingenieur an der Hochschule für Technik+Architektur in Horw (heute Hochschule Luzern). Danach zog es ihn für rund zehn Jahre in die Welt der IT-Dienstleistungen. Als Software-Ingenieur bei der BBT Software Services AG arbeitete er in verschiedenen Kundenprojekten und entwickelte sein fachliches und methodisches Know-how kontinuierlich weiter.

Der nächste Karriereschritt führte ihn schliesslich zu BBT. Hier konnte er von Beginn an wichtige Zukunftsprojekte mitgestalten – unter anderem beim Aufbau der Azure-Cloud-Infrastruktur und bei den ersten Cloud-Migrationen. Erfahrungen, die ihm heute in seiner Rolle als Softwarearchitekt zugutekommen.

Sein Arbeitstag beginnt mit einem Überblick: Kalender prüfen, E-Mails sichten und die wichtigsten Aufgaben für den Tag priorisieren. Erst dann taucht er in die vielfältigen Projekte ein, die seinen Berufsalltag prägen.
Dabei reicht sein Aufgabenfeld weit über die technische Architektur hinaus. Marko konzipiert Softwarelösungen, begleitet Teams bei der Umsetzung und arbeitet aktuell gemeinsam mit seinem Team an einem besonders spannenden Projekt: einem Chatbot, der Kundenanfragen zu den BBT-Softwarelösungen auf Basis bestehender Handbücher beantwortet.

Genau diese Abwechslung macht für ihn den Reiz seines Berufs aus. Kein Tag gleicht dem anderen. Neue Herausforderungen, unterschiedliche Projekte und die Zusammenarbeit mit verschiedensten Menschen sorgen dafür, dass Routine kaum eine Chance hat.

Auch das Arbeitsumfeld bei BBT schätzt er sehr. Besonders wichtig sind für ihn die moderne Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Die Kombination aus Teamarbeit, Eigenverantwortung und Homeoffice schafft den Freiraum, den er sowohl beruflich als auch privat schätzt.

Wenn Marko in die Zukunft blickt, faszinieren ihn vor allem neue Technologien. Aktuell beschäftigt ihn insbesondere die Frage, wie künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll in bestehende Produkte integriert werden kann – selbstverständlich unter Einhaltung aller Datenschutz- und Compliance-Vorgaben.
Sein Antrieb ist dabei derselbe geblieben: innovative Lösungen entwickeln, die echten Mehrwert schaffen – für Kunden, Teams und die Zukunft von BBT.


FunFact:

Zehn Jahre bei einem IT-Dienstleister prägen. Deshalb trägt er bei der Arbeit immer ein Hemd, selbst wenn andere im Sommer im T-Shirt und in kurzen Hosen ins Büro kommen.

Bild Kernsysteme erfolgreich transformieren: Wie die UVK Basel in nur neun Monaten den Sprung in eine neue Systemwelt geschafft hat

Kernsysteme erfolgreich transformieren: Wie die UVK Basel in nur neun Monaten den Sprung in eine neue Systemwelt geschafft hat

27. Mai 2026

Die Modernisierung von Kernsystemen gehört zu den anspruchsvollsten Vorhaben in der Versicherungsbranche. Legacy-Systeme, gewachsene Datenstrukturen und laufender Betrieb machen Transformationen komplex – und für das Management oft mit erheblichen Risiken verbunden.

Als BBT begleiten wir Versicherungen genau in solchen Situationen. Ein aktuelles Beispiel ist die Unfallversicherung des Staatspersonals des Kantons Basel-Stadt (UVK), die ihre Systemlandschaft konsequent erneuert hat.

Gemeinsam ist es uns gelungen, die Organisation innerhalb von nur neun Monaten erfolgreich auf unsere Plattform BBTI zu migrieren – inklusive Datenmigration und individueller Prozessanpassungen.

Ausgangslage: Ein End-of-Life-System

Die UVK stand vor einer typischen, aber kritischen Ausgangssituation:

  • ein veraltetes Verwaltungssystem
  • unsichere Wartungsperspektive
  • begrenzte Automatisierungsmöglichkeiten
  • steigender operativer Aufwand

Für die Verantwortlichen war klar: Ohne eine neue technologische Basis würde die langfristige Weiterentwicklung zunehmend eingeschränkt.

Unser Ansatz: Standard, wo möglich – Individualisierung, wo nötig

Mit BBTI bieten wir eine etablierte Plattform für Krankenversicherer, die sowohl Standardprozesse effizient abbildet als auch gezielte Anpassungen ermöglicht.

Ein zentraler Punkt im Projekt mit der UVK war das Prämieninkasso-Modell:
Im Gegensatz zu klassischen Versicherungen erfolgt dieses nicht direkt über Versicherte, sondern über die HR-Abteilungen der Arbeitgeber, die Prämien als Lohnbestandteil abrechnen und elektronisch übermitteln.

Für diese Anforderung haben wir innerhalb weniger Monate eine spezifische Erweiterung umgesetzt:

  • passgenaue Integration in bestehende HR-Prozesse
  • Umsetzung zum vereinbarten Fixpreis
  • Einhaltung der Projekt-Timelines

Gerade bei solchen Sonderanforderungen zeigt sich, wie entscheidend Flexibilität in der Plattformarchitektur ist.

Datenmigration: Komplexität beherrschbar machen

Die Migration bestehender Versichertendaten ist in Transformationsprojekten oft der kritischste Erfolgsfaktor.

Dank unserer Erfahrung in der strukturierten Datenmigration konnten wir gemeinsam mit den Fachspezialisten der UVK auch komplexe Datenbestände kontrolliert und effizient überführen.

Das Ergebnis: eine saubere, konsistente Datenbasis zum Go-Live.

Umsetzungsgeschwindigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor

Ein zentraler Anspruch der UVK war eine möglichst kurze Projektlaufzeit.

Dieses Ziel konnten wir erfüllen:
Die gesamte Einführung inklusive Migration wurde in nur neun Monaten abgeschlossen.

Für Versicherungen bedeutet das konkret:

  • schnellere Realisierung von Effizienzgewinnen
  • geringere Projekt- und Betriebsrisiken
  • weniger interne Ressourcenbindung

Mehr Effizienz durch Automatisierung

Mit dem Go-Live von BBTI konnte die UVK ihre Prozesse deutlich modernisieren.

Die Organisation profitiert heute von:

  • einer deutlich höheren Prozessautomatisierung
  • einer stabilen und skalierbaren Systemarchitektur
  • optimierten Abläufen im operativen Betrieb

Für uns ist besonders wichtig: Technologie muss messbaren Mehrwert liefern. Genau das wurde in diesem Projekt erreicht.

Betrieb aus einer Hand

Neben der Software betreiben wir für die UVK auch das Hosting der Lösung.

Dadurch entsteht ein integriertes Betriebsmodell mit klaren Verantwortlichkeiten und stabilen Prozessen – sowohl während des Projekts als auch im laufenden Betrieb.

Partnerschaft als Erfolgsfaktor

Der Projekterfolg basiert nicht nur auf Technologie, sondern vor allem auf der partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Die enge Abstimmung mit den Fachverantwortlichen der UVK sowie eine klare Projektstruktur waren entscheidend dafür, dass Zeitplan und Budget eingehalten werden konnten.

Fazit: Transformation, die wirkt

Das Projekt mit der UVK zeigt, dass auch anspruchsvolle Kernsystemmodernisierungen im Versicherungsumfeld planbar, effizient und in kurzer Zeit umsetzbar sind.

Für uns bei BBT bestätigt sich damit ein zentraler Anspruch:
Versicherungen nicht nur technologisch zu erneuern, sondern sie nachhaltig leistungsfähiger und zukunftssicher zu machen.



«Für UVK war das Projekt ein Meilenstein. Mit BBTI können wir nun die Digitalisierung weiter vorantreiben»


Isabella Kolb,
Leiterin UVK Basel

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Erfolgreicher Büroumzug: Wie wir Arbeitsumgebung neu gedacht haben

2. April 2026

Der Entscheid kam nicht über Nacht – aber er war längst überfällig. Unser Büroumzug ist das Resultat eines strategischen Umdenkens: weniger Fläche, mehr Flexibilität und eine Arbeitsumgebung, die modernen Bedürfnissen gerecht wird.

Ausgangslage: Weniger Platz, mehr Wirkung

Bereits seit längerer Zeit zeichnete sich eine Veränderung ab. Teilzeitarbeit und Homeoffice gewannen zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig drei Stockwerke nicht mehr effizient genutzt wurden. Die logische Konsequenz: eine räumliche Konsolidierung.

Das Ziel war klar – alle Mitarbeitenden sollten künftig auf einem Stockwerk zusammengeführt werden.

Die Suche nach dem passenden Standort

Die ideale Lösung liess nicht lange auf sich warten. Am bewährten Standort Root D4 konnten wir neue Büroräume in einem anderen Bürogebäude beziehen. Die neuen Flächen im 7. Stock im Platz 1a überzeugen durch viel Licht, Weit- und Aussicht und Raum für neue Ideen.

Planung und Umsetzung unter Zeitdruck

Wie so oft in der Praxis kam es zu Verzögerungen durch den Vormieter. Erst Mitte Oktober konnte die konkrete Planung starten.

Innerhalb weniger Wochen wurde Grosses umgesetzt:

  • Umbauarbeiten
  • Installation der gesamten Elektronik
  • Integration von Schallschutzlösungen in Sitzungszimmern
  • Entwicklung eines neuen Raum- und Gestaltungskonzepts

Parallel dazu wurde das visuelle Konzept «BBT bewegt» erarbeitet.

«BBT bewegt»: Identität im Raum erlebbar machen

Das neue Büro sollte mehr sein als nur ein Arbeitsplatz. Es soll unsere Unternehmenskultur widerspiegeln und erlebbar machen.

Das Gestaltungskonzept und die Bilderwelt «BBT bewegt» greifen unsere Wurzeln im Wallis und in der Schweiz auf und verbinden diese mit unserer Vision, vorwärtszugehen. Sie stehen für Bewegung, Fortschritt und Zukunftsorientierung und transportieren eine moderne, dynamische Arbeitskultur.

Sorgfältig ausgewählte Bildmotive und Gestaltungselemente schaffen eine inspirierende Umgebung, die sowohl Mitarbeitende als auch Besuchende anspricht.

Der Umzug: Präzise geplant, effizient umgesetzt

Der eigentliche Umzug startete am 21. November 2025 mit der Verlagerung der Serverinfrastruktur. – ein kritischer Schritt für die Betriebssicherheit. Darauffolgend die Büromöbel und die Arbeitsstationen.

Am 24. und 25. November 2025 kamen die Mitarbeitenden zurück auf die neue Bürofläche und konnten sich einrichten. Dank klarer Planung und strukturierter Abläufe konnte der Übergang reibungslos gestaltet werden.

Fazit: Mehr als nur ein Standortwechsel

Der Büroumzug war weit mehr als ein logistisches Projekt. Er war ein strategischer Schritt hin zu:

  • effizienteren Flächennutzung
  • moderner Arbeitskultur
  • stärkerer Zusammenarbeit

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