Bild KI verändert die Softwareentwicklung: Ein Blick hinter die Kulissen des AI Accelerators von BBT in Berlin

KI verändert die Softwareentwicklung: Ein Blick hinter die Kulissen des AI Accelerators von BBT in Berlin

14. August 2026

Künstliche Intelligenz entwickelt sich rasant und verändert schon heute die Art und Weise, wie Software entsteht. Für Unternehmen wie BBT, die innovative Softwarelösungen für die Versicherungsbranche entwickeln, bietet diese Entwicklung enormes Potenzial. Gleichzeitig wirft sie neue Fragen auf: Wie verändert KI die Rolle von Entwicklerinnen und Entwicklern? Welche Chancen entstehen für Kundinnen und Kunden? Und welche Verantwortung bleibt weiterhin beim Menschen?

Um genau diesen Fragen nachzugehen, nahm BBT am AI Accelerator der Volaris Group in Berlin teil. Während einer intensiven Programmwoche arbeiteten über 140 Teilnehmende aus 19 Unternehmen in den Bereichen Development, Product Management und Leadership gemeinsam daran, den praktischen Einsatz von künstlicher Intelligenz zu erproben, neue Arbeitsweisen kennenzulernen und Ideen in konkrete Protoypen zu überführen.

Für Matthias Hirschi, Softwareentwickler bei BBT, stand dabei vor allem eines im Vordergrund:

«Ich wollte etwas Neues lernen und bewusst über den Tellerrand hinausdenken.»

Wenn aus Theorie Praxis wird

Der AI Accelerator war kein klassisches Schulungsprogramm. Im Mittelpunkt stand vielmehr die praktische Zusammenarbeit an realen Fragestellungen. Bereits bei den ersten Gesprächen wurde deutlich, dass die Teilnehmenden trotz unterschiedlicher Produkte und Märkte viele gemeinsame Herausforderungen beschäftigen. Gerade Unternehmen, die komplexe Softwarelösungen entwickeln, stehen vor ähnlichen Fragen: Wie lässt sich künstliche Intelligenz sinnvoll in bestehende Prozesse integrieren? Welche Aufgaben können künftig automatisiert werden? Und wie kann KI dabei helfen, digitale Lösungen schneller und näher an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden zu entwickeln?

Für BBT ist diese Fragestellung besonders relevant. Die Entwicklung von Versicherungssoftware bewegt sich in einem Umfeld mit hohen fachlichen Anforderungen, komplexen Prozessen und klaren Qualitätsansprüchen. KI kann hier unterstützen, indem sie Entwicklungsprozesse beschleunigt und neue Möglichkeiten für Innovation schafft, ohne dabei die notwendige fachliche Kontrolle zu ersetzen.

Nach dem offiziellen Kick-off arbeiteten die Teilnehmenden in ihren jeweiligen Tracks intensiv an diesen Fragestellungen. Fachlicher Austausch, gemeinsame Arbeitsphasen, regelmässige Gespräche mit Expertinnen, Experten und Technologiepartnern wechselten sich während der Woche ab. Dadurch entstand eine Umgebung, in der neue Ideen nicht nur diskutiert, sondern direkt ausprobiert und weiterentwickelt werden konnten.

Im Developer Track rückte schnell ein zentraler Gedanke in den Fokus: Gute Software beginnt nicht mit dem Schreiben von Code, sondern mit dem Verständnis des eigentlichen Problems. Bevor eine Zeile programmiert wird, müssen Anforderungen klar formuliert, Zusammenhänge verstanden und der notwendige Kontext geschaffen werden. Genau hier kann KI bereits heute einen entscheidenden Beitrag leisten.

Der Moment, der zum Umdenken anregte

Im weiteren Verlauf der Woche verlagerte sich der Schwerpunkt zunehmend auf die praktische Umsetzung. Aus ersten Ideen entstanden Spezifikationen, daraus entwickelte das Team von BBT mithilfe moderner KI-Werkzeuge konkrete Prototypen. Während der intensiven Build-Phase zeigte sich eindrücklich, wie eng Mensch und KI bereits heute zusammenarbeiten können.

Besonders eindrücklich war für Matthias der Moment, als ein Feature nahezu selbstständig durch die KI umgesetzt wurde.

«Die Grundfunktion war bereits vorhanden. Wir mussten vor allem noch den fachlichen Kontext ergänzen, das Ergebnis überprüfen und kleinere Korrekturen vornehmen.»

Diese Erfahrung machte deutlich, wie stark sich die Softwareentwicklung verändern kann. Nicht jede einzelne Codezeile steht künftig im Mittelpunkt, entscheidend wird vielmehr die Fähigkeit, Probleme präzise zu beschreiben, die richtigen Anforderungen zu formulieren und die Qualität der Ergebnisse sicherzustellen.

KI als Sparringspartner

Eine der wichtigsten Erkenntnisse aus Berlin lautet: KI ersetzt keine Entwicklerinnen und Entwickler – sie verändert ihre Rolle.

Statt Routineaufgaben zu übernehmen, können sich Entwicklungsteams künftig stärker auf Architektur, fachliche Fragestellungen und die Bewertung von Lösungen konzentrieren. KI unterstützt dabei als intelligenter Assistent, der Vorschläge macht, Code erstellt oder Tests vorbereitet.

Matthias beschreibt diese Zusammenarbeit mit einem treffenden Vergleich:

«KI ist wie ein Geist neben dir. Sie fordert dich heraus, prüft deine Ideen und kann Code für dich schreiben. Entscheiden und Verantwortung übernehmen musst aber weiterhin du.»

Gerade in der Entwicklung von Software für Versicherungen und Versicherer bleibt dieser Punkt zentral. Fachliche Anforderungen, Datenschutz, regulatorische Vorgaben und Qualitätsstandards lassen sich nicht vollständig automatisieren. Sie erfordern Erfahrung, kritisches Denken und menschliches Urteilsvermögen.

Chancen für BBT

Die Erfahrungen aus dem AI Accelerator zeigen, welches Potenzial moderne KI-Werkzeuge für BBT bieten. Neue Funktionen und Produktideen lassen sich schneller visualisieren und als erste Prototypen umsetzen. Gerade bei der Entwicklung von Software für Versicherer und Versicherungen kann dies einen entscheidenden Vorteil bieten: Anforderungen und neue Ideen können früh sichtbar gemacht, getestet und gemeinsam mit Kundinnen und Kunden weiterentwickelt werden.

Statt lange auf eine vollständig ausgearbeitete Lösung hinzuarbeiten, ermöglichen erste Prototypen einen schnelleren Austausch: Welche Funktion bringt tatsächlich einen Mehrwert? Welche Prozesse lassen sich vereinfachen? Und welche Anforderungen müssen für eine optimale Lösung berücksichtigt werden?

Dieser iterative Ansatz unterstützt BBT dabei, Innovation gezielt voranzutreiben und Prototypen zu entwickeln, die nicht nur technisch überzeugen, sondern den Arbeitsalltag der Kundinnen und Kunden nachhaltig verbessern. Dadurch können Modelle früh gemeinsam mit Kundinnen und Kunden diskutiert, weiterentwickelt und gezielt verbessert werden.

Die Woche in Berlin hat aber auch gezeigt, dass der erfolgreiche Einsatz von KI weit über die Technologie hinausgeht. Mindestens genauso wichtig ist der kulturelle Wandel innerhalb eines Unternehmens. Neue Werkzeuge allein reichen nicht aus – entscheidend ist, wie Teams mit ihnen arbeiten, wie Ergebnisse hinterfragt werden und wie Verantwortung übernommen wird. Kritisches Denken, fachliche Kompetenz und ein gemeinsames Verständnis für Qualität bleiben auch in einer KI-gestützten Softwareentwicklung unverzichtbar.

Diese Haltung zog sich wie ein roter Faden durch den gesamten AI Accelerator und wurde immer wieder auf einen einfachen Leitsatz reduziert:

«Wir automatisieren Arbeitsschritte – nicht Verantwortung.»

Bild Behind the Code: Marko – Softwarearchitekt mit Blick für das grosse Ganze

Behind the Code: Marko – Softwarearchitekt mit Blick für das grosse Ganze

24. Juni 2026

Wer an Software denkt, denkt oft an Code. Doch hinter erfolgreichen Softwarelösungen stehen Menschen, die Strukturen schaffen, Teams unterstützen und neue Technologien in die Praxis bringen. Einer von ihnen ist Marko.

Mit 41 Jahren vereint der Familienvater technische Expertise mit einem klaren Blick für das grosse Ganze. Als Softwarearchitekt bei BBT sorgt er dafür, dass aus Ideen tragfähige Lösungen werden – und unterstützt die Teams diese erfolgreich umzusetzen.

Sein Weg in die Informatik begann bereits mit einer Ausbildung zum Informatiker bei RUAG Aerospace. Dort entdeckte er seine Leidenschaft für Technologie und digitale Lösungen. Anschliessend vertiefte er sein Wissen mit einem Studium zum Software-Ingenieur an der Hochschule für Technik+Architektur in Horw (heute Hochschule Luzern). Danach zog es ihn für rund zehn Jahre in die Welt der IT-Dienstleistungen. Als Software-Ingenieur bei der bbv Software Services AG arbeitete er in verschiedenen Kundenprojekten und entwickelte sein fachliches und methodisches Know-how kontinuierlich weiter.

Der nächste Karriereschritt führte ihn schliesslich zu BBT. Hier konnte er von Beginn an wichtige Zukunftsprojekte mitgestalten – unter anderem beim Aufbau der Azure-Cloud-Infrastruktur und bei den ersten Cloud-Migrationen. Erfahrungen, die ihm heute in seiner Rolle als Softwarearchitekt zugutekommen.

Sein Arbeitstag beginnt mit einem Überblick: Kalender prüfen, E-Mails sichten und die wichtigsten Aufgaben für den Tag priorisieren. Erst dann taucht er in die vielfältigen Projekte ein, die seinen Berufsalltag prägen.
Dabei reicht sein Aufgabenfeld weit über die technische Architektur hinaus. Marko konzipiert Softwarelösungen, begleitet Teams bei der Umsetzung und arbeitet aktuell gemeinsam mit seinem Team an einem besonders spannenden Projekt: einem Chatbot, der Kundenanfragen zu den BBT-Softwarelösungen auf Basis bestehender Handbücher beantwortet.

Genau diese Abwechslung macht für ihn den Reiz seines Berufs aus. Kein Tag gleicht dem anderen. Neue Herausforderungen, unterschiedliche Projekte und die Zusammenarbeit mit verschiedensten Menschen sorgen dafür, dass Routine kaum eine Chance hat.

Auch das Arbeitsumfeld bei BBT schätzt er sehr. Besonders wichtig sind für ihn die moderne Arbeitsumgebung und die Möglichkeit, seine Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Die Kombination aus Teamarbeit, Eigenverantwortung und Homeoffice schafft den Freiraum, den er sowohl beruflich als auch privat schätzt.

Wenn Marko in die Zukunft blickt, faszinieren ihn vor allem neue Technologien. Aktuell beschäftigt ihn insbesondere die Frage, wie künstliche Intelligenz sinnvoll und verantwortungsvoll in bestehende Produkte integriert werden kann – selbstverständlich unter Einhaltung aller Datenschutz- und Compliance-Vorgaben.
Sein Antrieb ist dabei derselbe geblieben: innovative Lösungen entwickeln, die echten Mehrwert schaffen – für Kunden, Teams und die Zukunft von BBT.


FunFact:

Zehn Jahre bei einem IT-Dienstleister prägen. Deshalb trägt er bei der Arbeit immer ein Hemd, selbst wenn andere im Sommer im T-Shirt und in kurzen Hosen ins Büro kommen.

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Kernsysteme erfolgreich transformieren: Wie die UVK Basel in nur neun Monaten den Sprung in eine neue Systemwelt geschafft hat

27. Mai 2026

Die Modernisierung von Kernsystemen gehört zu den anspruchsvollsten Vorhaben in der Versicherungsbranche. Legacy-Systeme, gewachsene Datenstrukturen und laufender Betrieb machen Transformationen komplex – und für das Management oft mit erheblichen Risiken verbunden.

Als BBT begleiten wir Versicherungen genau in solchen Situationen. Ein aktuelles Beispiel ist die Unfallversicherung des Staatspersonals des Kantons Basel-Stadt (UVK), die ihre Systemlandschaft konsequent erneuert hat.

Gemeinsam ist es uns gelungen, die Organisation innerhalb von nur neun Monaten erfolgreich auf unsere Plattform BBTI zu migrieren – inklusive Datenmigration und individueller Prozessanpassungen.

Ausgangslage: Ein End-of-Life-System

Die UVK stand vor einer typischen, aber kritischen Ausgangssituation:

  • ein veraltetes Verwaltungssystem
  • unsichere Wartungsperspektive
  • begrenzte Automatisierungsmöglichkeiten
  • steigender operativer Aufwand

Für die Verantwortlichen war klar: Ohne eine neue technologische Basis würde die langfristige Weiterentwicklung zunehmend eingeschränkt.

Unser Ansatz: Standard, wo möglich – Individualisierung, wo nötig

Mit BBTI bieten wir eine etablierte Plattform für Krankenversicherer, die sowohl Standardprozesse effizient abbildet als auch gezielte Anpassungen ermöglicht.

Ein zentraler Punkt im Projekt mit der UVK war das Prämieninkasso-Modell:
Im Gegensatz zu klassischen Versicherungen erfolgt dieses nicht direkt über Versicherte, sondern über die HR-Abteilungen der Arbeitgeber, die Prämien als Lohnbestandteil abrechnen und elektronisch übermitteln.

Für diese Anforderung haben wir innerhalb weniger Monate eine spezifische Erweiterung umgesetzt:

  • passgenaue Integration in bestehende HR-Prozesse
  • Umsetzung zum vereinbarten Fixpreis
  • Einhaltung der Projekt-Timelines

Gerade bei solchen Sonderanforderungen zeigt sich, wie entscheidend Flexibilität in der Plattformarchitektur ist.

Datenmigration: Komplexität beherrschbar machen

Die Migration bestehender Versichertendaten ist in Transformationsprojekten oft der kritischste Erfolgsfaktor.

Dank unserer Erfahrung in der strukturierten Datenmigration konnten wir gemeinsam mit den Fachspezialisten der UVK auch komplexe Datenbestände kontrolliert und effizient überführen.

Das Ergebnis: eine saubere, konsistente Datenbasis zum Go-Live.

Umsetzungsgeschwindigkeit als entscheidender Erfolgsfaktor

Ein zentraler Anspruch der UVK war eine möglichst kurze Projektlaufzeit.

Dieses Ziel konnten wir erfüllen:
Die gesamte Einführung inklusive Migration wurde in nur neun Monaten abgeschlossen.

Für Versicherungen bedeutet das konkret:

  • schnellere Realisierung von Effizienzgewinnen
  • geringere Projekt- und Betriebsrisiken
  • weniger interne Ressourcenbindung

Mehr Effizienz durch Automatisierung

Mit dem Go-Live von BBTI konnte die UVK ihre Prozesse deutlich modernisieren.

Die Organisation profitiert heute von:

  • einer deutlich höheren Prozessautomatisierung
  • einer stabilen und skalierbaren Systemarchitektur
  • optimierten Abläufen im operativen Betrieb

Für uns ist besonders wichtig: Technologie muss messbaren Mehrwert liefern. Genau das wurde in diesem Projekt erreicht.

Betrieb aus einer Hand

Neben der Software betreiben wir für die UVK auch das Hosting der Lösung.

Dadurch entsteht ein integriertes Betriebsmodell mit klaren Verantwortlichkeiten und stabilen Prozessen – sowohl während des Projekts als auch im laufenden Betrieb.

Partnerschaft als Erfolgsfaktor

Der Projekterfolg basiert nicht nur auf Technologie, sondern vor allem auf der partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Die enge Abstimmung mit den Fachverantwortlichen der UVK sowie eine klare Projektstruktur waren entscheidend dafür, dass Zeitplan und Budget eingehalten werden konnten.

Fazit: Transformation, die wirkt

Das Projekt mit der UVK zeigt, dass auch anspruchsvolle Kernsystemmodernisierungen im Versicherungsumfeld planbar, effizient und in kurzer Zeit umsetzbar sind.

Für uns bei BBT bestätigt sich damit ein zentraler Anspruch:
Versicherungen nicht nur technologisch zu erneuern, sondern sie nachhaltig leistungsfähiger und zukunftssicher zu machen.



«Für UVK war das Projekt ein Meilenstein. Mit BBTI können wir nun die Digitalisierung weiter vorantreiben»


Isabella Kolb,
Leiterin UVK Basel

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Erfolgreicher Büroumzug: Wie wir Arbeitsumgebung neu gedacht haben

2. April 2026

Der Entscheid kam nicht über Nacht – aber er war längst überfällig. Unser Büroumzug ist das Resultat eines strategischen Umdenkens: weniger Fläche, mehr Flexibilität und eine Arbeitsumgebung, die modernen Bedürfnissen gerecht wird.

Ausgangslage: Weniger Platz, mehr Wirkung

Bereits seit längerer Zeit zeichnete sich eine Veränderung ab. Teilzeitarbeit und Homeoffice gewannen zunehmend an Bedeutung, während gleichzeitig drei Stockwerke nicht mehr effizient genutzt wurden. Die logische Konsequenz: eine räumliche Konsolidierung.

Das Ziel war klar – alle Mitarbeitenden sollten künftig auf einem Stockwerk zusammengeführt werden.

Die Suche nach dem passenden Standort

Die ideale Lösung liess nicht lange auf sich warten. Am bewährten Standort Root D4 konnten wir neue Büroräume in einem anderen Bürogebäude beziehen. Die neuen Flächen im 7. Stock im Platz 1a überzeugen durch viel Licht, Weit- und Aussicht und Raum für neue Ideen.

Planung und Umsetzung unter Zeitdruck

Wie so oft in der Praxis kam es zu Verzögerungen durch den Vormieter. Erst Mitte Oktober konnte die konkrete Planung starten.

Innerhalb weniger Wochen wurde Grosses umgesetzt:

  • Umbauarbeiten
  • Installation der gesamten Elektronik
  • Integration von Schallschutzlösungen in Sitzungszimmern
  • Entwicklung eines neuen Raum- und Gestaltungskonzepts

Parallel dazu wurde das visuelle Konzept «BBT bewegt» erarbeitet.

«BBT bewegt»: Identität im Raum erlebbar machen

Das neue Büro sollte mehr sein als nur ein Arbeitsplatz. Es soll unsere Unternehmenskultur widerspiegeln und erlebbar machen.

Das Gestaltungskonzept und die Bilderwelt «BBT bewegt» greifen unsere Wurzeln im Wallis und in der Schweiz auf und verbinden diese mit unserer Vision, vorwärtszugehen. Sie stehen für Bewegung, Fortschritt und Zukunftsorientierung und transportieren eine moderne, dynamische Arbeitskultur.

Sorgfältig ausgewählte Bildmotive und Gestaltungselemente schaffen eine inspirierende Umgebung, die sowohl Mitarbeitende als auch Besuchende anspricht.

Der Umzug: Präzise geplant, effizient umgesetzt

Der eigentliche Umzug startete am 21. November 2025 mit der Verlagerung der Serverinfrastruktur. – ein kritischer Schritt für die Betriebssicherheit. Darauffolgend die Büromöbel und die Arbeitsstationen.

Am 24. und 25. November 2025 kamen die Mitarbeitenden zurück auf die neue Bürofläche und konnten sich einrichten. Dank klarer Planung und strukturierter Abläufe konnte der Übergang reibungslos gestaltet werden.

Fazit: Mehr als nur ein Standortwechsel

Der Büroumzug war weit mehr als ein logistisches Projekt. Er war ein strategischer Schritt hin zu:

  • effizienteren Flächennutzung
  • moderner Arbeitskultur
  • stärkerer Zusammenarbeit

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